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Chromatic Black - Chromatic Black CD
Art.Nr.: 201106005
Keine Bewertungen
Recorded by Lolli R Springer (Slamdamn), Max Krach (Mongrel) 2008/2009 at Eversongs Studios Munich.
Mixed by Lolli R Springer, Max Krach and Jörg Evers (Pack).
Mastered by Lolli R Springer, Max Krach.
Produced by Jörg Evers, An Original Eversongs Production.
extra big digipack + 16 pages booklet! OK! Good Records / Eversongs 90104-2, 2010.
Chromatic Black - Chromatic Black CD
01. Scream And Shout 3:11
02. Alright (Cos Nothing Is Alright) 3:32
03. Do You Wanna 3:33
04. Under Pressure 2:58
05. Human Animals 3:20
06. Asshole In The Mirror 2:43
07. Stay On Holiday 2:47
08. Night Time 3:42
09. Cos We Are All Spiders Caught In Our Own Web 3:49
10. Too Primitive For Intelligence 2:51
11. No Reason 3:38
chromatic BLaCK:
Mad Marvellous - Gitarre
Dr. E - Bass, Stimme
daniel R mueller - Stimme, synth chaos
Monsieur Boum Jaques - Schlagzeug, Stimme
Carl Creepy - Gitarre
chromatic BLaCK 'ALRIGHT (cos nothing is alright)' from daniel R mueller on Vimeo.
Mische alle Grundfarben zusammen und du bekommst buntes Schwarz –
chromatic BLaCK
Fünf Musiker, die unterschiedlicher nicht sein könnten transformieren zu einem lauten Ensemble.
Die farbliche Verdichtung bunter Individuen zu einem tiefen Schwarz visualisiert diese Philosophie.
Nicht die Zutaten sind relevant, sondern deren Mischung lässt chromatic BLaCK nichts Neues sondern Differenziertes erschaffen.
Am besten zu erleben auf den schweißtreibenden, exzessiven und häufig außer Kontrolle geratenden Liveshows.
chromatic BLaCK ist keine herkömmliche Band, sondern stellt ein Gesamtkonzept aus Musik und visuellen Aspekten dar.
In DIY-Tradition werden Artwork, Fotos und Videos vom Kopf der Band und Designer daniel R mueller entworfen.
Eine Leidenschaft für Kunst und Musik, die Verweigerung jeglicher Klischees und eine exessives Lebensgefühl lassen stilvolle Musik fern eines Stils entstehen und chromatic BLaCK neue Wege beschreiten.
Ein Hybrid aus analogen und digitalen Welten: von synthetischen Effekt Collagen penetrierter rock 'n' roll.
Die Einflüsse sind nicht nur unterschiedlich, sondern ebenso komplementär.
Musik sollte nicht gelesen sondern gehört werden!
Nach diversen CD-, EP-, DVD- und Musikvideo Releases von RiffRaff whatever (pre. chromatic BLaCK) auf verschiedenen Labels
(Plastic Bomb, Aggressive Noise, Konfisziert,...) arbeiten chromatic BLaCK seit 2007 mit dem Produzent Jörg Evers zusammen.
Das self titeled Debütalbum ‚chromatic BLaCK‘ wird vor dem Europa Release in USA und Kanada veröffentlicht.
Reviews
CHROMATIC BLACK sagen über sich selbst, dass sie jeglichen Klischees widersprechen. Meiner Erfahrung nach entspricht eine Band aber gerade dann allen Klischees, wenn sie das Gegenteil behauptet. Überraschenderweise ist das bei CHROMATIC BLACK anders.
Die Band spielt nämlich hektischen Rock’n’Roll à la ganz früher HIVES oder NEW BOMB TURKS und mischt diesen Sound von Song zu Song mit diversen anderen Stilen. So gibt es mal einen WHITE STRIPES-Stomper („Scream and shout“) und mal wirre Ausflüge in Pop-Rock-Momente, die den Hörer im ersten Moment irritieren, und an die man sich gewöhnen muss.
Aber wenn man das getan hat, merkt man, dass genau diese Ausflüge und diese Vielseitigkeit die Alleinstellungsmerkmale der Band sind, die wirklich wenige Klischees erfüllt.
Lauri Wessel, Ox-Fanzine / Ausgabe #94 (Februar/März 2011)
Kann mir ehrlich gesagt nicht im geringsten vorstellen warum man sich freiwillig solche wenig schmückende Etiketten wie „Alternative / Post Punk / Rock“ auf seine Myspace-Seite pappen sollte. Besonders wenn die ersten beiden der fast schon selbst kasteienden Eigenklassifizierungen (wie in diesem Fall hier) glücklicherweise alles andere als stilprägend sind. Rock passt schon irgendwie, ist ja aber bekanntlich auch ein weites Feld von A wie AEROSMITH-Hackfressen bis Z wie Zauselhippie-ZAPPA. Keine Angst, im Gegensatz zum neuen SOCIAL DISTORTION Album ist die Scheibe hier keine versteckte Huldigung an das Lebenswerk von Steven Tyler. Rockt eher im Sinne der späten HIVES oder auch wie nicht mehr ganz so juvenile TURBONEGRO. Der Gesang hat schon was, würde ich irgendwo grob zwischen BONES und den zuvor erwähnten HIVES ansiedeln. Die Songs sind fürs Genre von der Komposition her vergleichsweise komplex (so ein bissel Alternative und Postpunk ist schon drinnen, aber zum Glück nicht die übliche jammerige Standarddeprischeiße. Auf jeden Fall recht viele unterschiedliche und abwechslungsreiche Parts. Moderner, Punk kompatibler, harter Rock, kein öder Hardrock von geföhnten alten Männern. Das gesamte Auftreten der Band wirkt auf jeden Fall recht professionell und durchdacht. Könnte mir die auch ganz gut zusammen mit den BEATSTEAKS auf dem Rock am Ring vorstellen. Ob das jetzt ne Beleidigung oder ein Lob ist, müsst ihr schon selbst entscheiden. Tempo mäßig meistens doch eher Diesel als Benziner. Kommen aber trotzdem mühelos ins Ziel, zwar noch nicht ganz vorne, sondern im vorderem Mittelfeld, aber mit deutlichem Potential für mehr.
-Basti- www.plastic-bomb.eu
Chromatic Black - Chromatic Black CD










