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Destination: Failure! - Are We There, Yet? CD
Art.Nr.: 201008012
Keine Bewertungen
Eine explosive Mischung, die tanzwütige Ska-Fans mit durchtrainierten Hardcore-Hörern in einen Moshpit bringt und somit Welten aufeinanderprallen lässt.
CD, 2008, Failure Records
1. Blind By Desing
2. Searching
3. So This Is Who You Are?
4. You Made This One Easy For Me
5. Ruins Of Our Past
6. Step Back
7. The Biggest Lie Corrupts Your Sacrifice
8. New Year's Eve
9. Control
10. A Million Times
11. Wouldn't
12. Child Of War
13. Perfect Day
14. Bonus Track
Destination: Failure!:
Jakob: Vocs/Git
Mo: Bass/Vocs
Adrian: Git
Andi: Trumpet/Vocs
Flow: Sax/Vocs
Julius: Drums
Lessi: Sax
Review auf regiomusik.de:
'Wenn man den Begriff "Ska-Punk" hört, denkt man sofort an Offbeats, Midtempo und hüpfende Teenager. Wir haben die Münchener Ska-Punk Band DESTINATION FAILURE mit ihrem aktuellen Longplayer "Are We There Yet?" unter die Lupe genommen. Man muss erst mal festhalten, dass DESTINATION FAILURE nach eigener Aussage keinen Ska-Punk machen, sonder "Punkrock mit Bläsern". Genau so klingt auch "Are We There Yet?". Straighte Beats, Uptempo und Moschen ist angesagt! Gleich der erste Song "Blind By Design" zeigt wo es langeht: ein Punkrockbrett über dem die Bläser ihre Message deristimmig hinauströten. Melodiöser Gesang und Refrains zum Mitsingen! DESTINATION FAILURE beweisen gleich mit dem Opener ihrer Platte, dass sie es verstehen Songs auszufeilen und clever zu strukturieren. Damit ist die Messlatte für den Rest der Platte schon ziemlich hochgelegt. Zum Glück können die 7 Münchner aber immer nachlegen. Songs wie "Searching", "Step Back" und "New Year´s Eve" zeigen, dass die Band konstant auf einem hohen Niveau Musik macht. Besonders auffallend ist das Stück "Ruins Of Our Past", dass einen echten Ohrwurmcharakter hat und auch mehr als Radiotauglich ist. Hier und da blitzen auch Hardcoreelemente in den Songs auf. Scheinbar haben DESTINATION FAILURE ein Faible für Breakdownparts und ab und zu einen Gangshout. Zudem schrecken sie auch nicht vor einem Intro mit Streichern, Pauken, etc. zurück. Generell ist der Gesang außergewöhnlich gut aufgenommen, wobei er vor allem durch die Mehrstimmigkeit besticht. "Are We There Yet?" entstand in eigenregie der Band und kommt in einer hohen Klangqualität daher. Dem Laien wird unter Garantie nicht auffallen, dass man hier nicht in einem professionellen Studio aufgenommen hat. Both thumbs up!'
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